MiPROwell® Kopfkissenbezug unterfüttert

  • Allergietypen:
  • hausstaubmilben

Mit dem MiPROwell® Kopfkissenbezug ist eine erholsame Nacht sicher, auch für Hausstaubmilben Allergiker. Der mit weichem Polyestervlies unterfütterte Kopfkissenbezug ist aus dem innovativen, milbendichten MiPROwell® Gewebe gefertigt, das Milben und Allergene garantiert nicht durchdringen können.

  • Komfortabel und antistatisch
  • 12 Jahre Garantie auf die Milbendichte
  • Geprüfte Qualität - keine Schadstoffe
  • zwei Gewebevarianten erhältlich

Der MiPROwell® Kopfkissenbezug mit Unterfütterung ist vom Hohenstein Institut geprüft und ausgezeichnet sowie nach Oeko Tex Standard 100 unter höchsten Qualitätsansprüchen in Deutschland hergestellt.

Schon gewusst? Die Kosten für Encasings werden von vielen Krankenkassen erstattet. Frag dazu am besten bei Deiner Krankenkasse nach!

Beschreibung

Für besten Schlafkomfort beziehst Du einfach Dein Kissen mit dem unterfütterten MiPROwell® Kopfkissenbezug und verschließt es mit dem milbendichten Reißverschluss. Dahinter verhindert eine weitere textile Barriere das Durchdringen von Allergenen – für noch mehr Sicherheit und Schlafkomfort. Die weiche Polsterung des Kopfkissenbezuges gibt dem Kissen insgesamt Stabilität, das Gewebe ist robust und strapazierfähig und trotzdem herrlich weich. Für ein rundum angenehmes Schlafgefühl – Nacht für Nacht. Du kannst den Kopfkissenbezug bei bis zu 95 °C waschen und zwischen zwei Gewebevarianten wählen: 100 % Polyester, oder eine Mischung aus Polyester und Carbon.

Bei unserer Produktauswahl greifen wir auf fast 100 Jahre Allergieforschung zurück, um Dir das Leben mit Deiner Allergie so einfach wie möglich zu machen.  Erfahre hier mehr über klarify.me und unsere Werte

 

Milbenallergie

Eine Hausstaubmilbenallergie ist äußerst unangenehm und weit verbreitet: Neben Pollenallergien gehört sie zu den am häufigsten vorkommenden Allergien in Deutschland. Betroffene reagieren allergisch auf die Hinterlassenschaften von Haustaubmilben, die sich vorzugsweise in Textilien tummeln. Eine „Saison“ hat die Allergie nicht. Die Symptome treten ganzjährig auf, im Herbst und Winter, wenn geheizt wird, verstärken sie sich dann noch deutlich. Denn während der Heizperiode sterben viele Milben ab, und die Allergene gelangen durch die Heizungswärme verstärkt in die Atemluft.

Eine Hausstaubmilbenallergie löst teils heftige, immer aber mindestens unangenehme Beschwerden aus. Anhaltender Schnupfen, Niesanfälle, Husten, Juckreiz und Halsschmerzen gehören zu den klassischen Symptomen. Zusätzlich schwellen oft die Bindehaut oder die Nasen- und Rachenschleimhaut an. Auch zu asthmatischen Reaktionen kann es bei einer Haustaubmilbenallergie kommen. Um die Allergenbelastung im Umfeld zu verringern, macht der Einsatz spezieller Produkte für Haustaubmilbenallergiker daher besonders Sinn.

Produkte für Milbenallergiker

Ähnlich wie bei einer Erkältung oder bei einer Pollenallergie leiden Hausstauballergiker vor allem unter:

  • Niesreiz, 
  • Fließschnupfen, 
  • Juckreiz in Nase und Augen
  • Schwellungen der Bindehaut
  • Schwellungen der Schleimhäute in Nase und Rachen sowie 
  • Halsschmerzen
  • Teilweise kommen auch asthmatische Reaktionen vor

Um die Belastung durch die Allergene und damit auch die Symptome zu verringern, gibt der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) eine Reihe von Produktempfehlungen, die Hausstauballergikern helfen:

  • Milbenundurchlässige/allergendichte Bettdeckenbezüge
  • Milbenundurchlässige/allergendichte Matratzenbezüge
  • Luftreinigung
  • HEPA-Staubsauger
Ein Hinweis für Allergiker

Der Einsatz dieses Produkts kann zwar Symptome reduzieren, diese Maßnahme bedeutet aber keinen vollständigen Schutz. Eine Allergie ist eine chronische Erkrankung des Immunsystems, diese wird durch die Schutzmaßnahmen nicht verändert und bleibt bestehen, wie auch das Risiko, weitere Allergien oder Asthma zu entwickeln. Daher sollten Allergiker, die trotz der Maßnahmen für eine Symptomlinderung weiterhin Beschwerden haben, immer einen Arzt aufsuchen und sich über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ihrer Allergie, darunter z.B. die Hyposensibilisierung, informieren. Einen Ansprechpartner findet Ihr zum Beispiel auf allergiecheck.de: Facharztsuche.

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