MiPROwell® Reisesteppdecke

  • Allergietypen:
  • hausstaubmilben

Wer will schon ausgerechnet im Urlaub oder auf Geschäftsreise mit einer Allergie-bedingten Schniefnase und Hustenreizen kämpfen? Dem kannst Du  mit der MiPROwell® Reisesteppdecke vorbeugen. Sie ist ein idealer Begleiter für unterwegs und bettet Dich auch an fernen Orten ruhig und sicher. Ihre sehr gute Luft- und Wasserdampfdurchlässigkeit sorgt zudem dafür, dass Du auch in warmen Regionen durchschlafen kannst.

  • Hochwertiges, atmungsfähiges Gewebe
  • In 2 Größen erhältlich
  • Geprüfte Qualität - keine Schadstoffe

Der MiPROwell® Reisesteppdecke ist vom Hohenstein Institut geprüft und ausgezeichnet sowie nach Oeko Tex Standard 100 unter höchsten Qualitätsansprüchen in Deutschland hergestellt.

Beschreibung

In Ruhe lassen Dich mit dieser Decke auch die Allergene der Hausstaubmilbe, die in fast allen herkömmlichen Betten vorhanden sind: Durch die besondere Konstruktion und Dichte des Gewebes blockt die Steppdecke sie ab und schafft so die Voraussetzung für einen reizfreien und damit erst richtig erholsamen Schlaf. Der Clou: Die Decke ist kompakt in einem Kissenbezug (50x50 cm) verpackt und dient so unterwegs auch als Stützkissen. Und nach dem Urlaub kannst du sie bei bis zu 95° wieder ganz rein waschen.

Erhältlich ist die MiPROwell® Reisesteppdecke in zwei Gewebevarianten (100 % Polyester sowie Polyester und Carbon) – und in folgenden Standardgrößen: 135 x 200cm & 100 x 140cm

Bei unserer Produktauswahl greifen wir auf fast 100 Jahre Allergieforschung zurück, um Dir das Leben mit Deiner Allergie so einfach wie möglich zu machen.  Erfahre hier mehr über klarify.me und unsere Werte

 

Milbenallergie

Eine Hausstaubmilbenallergie ist äußerst unangenehm und weit verbreitet: Neben Pollenallergien gehört sie zu den am häufigsten vorkommenden Allergien in Deutschland. Betroffene reagieren allergisch auf die Hinterlassenschaften von Haustaubmilben, die sich vorzugsweise in Textilien tummeln. Eine „Saison“ hat die Allergie nicht. Die Symptome treten ganzjährig auf, im Herbst und Winter, wenn geheizt wird, verstärken sie sich dann noch deutlich. Denn während der Heizperiode sterben viele Milben ab, und die Allergene gelangen durch die Heizungswärme verstärkt in die Atemluft.

Eine Hausstaubmilbenallergie löst teils heftige, immer aber mindestens unangenehme Beschwerden aus. Anhaltender Schnupfen, Niesanfälle, Husten, Juckreiz und Halsschmerzen gehören zu den klassischen Symptomen. Zusätzlich schwellen oft die Bindehaut oder die Nasen- und Rachenschleimhaut an. Auch zu asthmatischen Reaktionen kann es bei einer Haustaubmilbenallergie kommen. Um die Allergenbelastung im Umfeld zu verringern, macht der Einsatz spezieller Produkte für Haustaubmilbenallergiker daher besonders Sinn.

Produkte für Milbenallergiker

Ähnlich wie bei einer Erkältung oder bei einer Pollenallergie leiden Hausstauballergiker vor allem unter:

  • Niesreiz, 
  • Fließschnupfen, 
  • Juckreiz in Nase und Augen
  • Schwellungen der Bindehaut
  • Schwellungen der Schleimhäute in Nase und Rachen sowie 
  • Halsschmerzen
  • Teilweise kommen auch asthmatische Reaktionen vor

Um die Belastung durch die Allergene und damit auch die Symptome zu verringern, gibt der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) eine Reihe von Produktempfehlungen, die Hausstauballergikern helfen:

  • Milbenundurchlässige/allergendichte Bettdeckenbezüge
  • Milbenundurchlässige/allergendichte Kissenbezüge
  • Luftreinigung
  • HEPA-Staubsauger
Ein Hinweis für Allergiker

Der Einsatz dieses Produkts kann zwar Symptome reduzieren, diese Maßnahme bedeutet aber keinen vollständigen Schutz. Eine Allergie ist eine chronische Erkrankung des Immunsystems, diese wird durch die Schutzmaßnahmen nicht verändert und bleibt bestehen, wie auch das Risiko, weitere Allergien oder Asthma zu entwickeln. Daher sollten Allergiker, die trotz der Maßnahmen für eine Symptomlinderung weiterhin Beschwerden haben, immer einen Arzt aufsuchen und sich über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ihrer Allergie, darunter z.B. die Hyposensibilisierung, informieren. Einen Ansprechpartner findet Ihr zum Beispiel auf allergiecheck.de: Facharztsuche.

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