Allergiemedikament

Ganze 25 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Allergien. Das sind 30 % der Bevölkerung. Wenn du zu den 25 Millionen gehörst, hast du wahrscheinlich schon einige der erhältlichen Allergiemedikamente kennengelernt. Aber wahrscheinlich nicht alle.

Lies weiter, um mehr über die verschiedenen Möglichkeiten zu erfahren.

What is hayfever?

Badezimmerschrank mit weißem Kreuz auf einem mintgrünen Kreis auf halb offener Tür, in dem dein Allergiemedikament stehen könnte.

Allergiemedikament

Ganze 25 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Allergien. Das sind 30 % der Bevölkerung. Wenn du zu den 25 Millionen gehörst, hast du wahrscheinlich schon einige der erhältlichen Allergiemedikamente kennengelernt. Aber wahrscheinlich nicht alle.

Lies weiter, um mehr über die verschiedenen Möglichkeiten zu erfahren.

Linderung von Allergiesymptomen vs. Langzeitallergiemedikamente

Es gibt zwei Arten von Behandlungsmöglichkeiten für Allergien: Medikamente zur Symptomlinderung und Hyposensibilisierung. Medikamente zur Symptomlinderung können dazu führen, dass du dich besser fühlst. Wahrscheinlich musst du sie aber jedes Mal erneut einnehmen, wenn du Pollen, Partikel von Hausstaubmilben oder Haustierschuppen einatmest. Bei einer Hyposensibilisierung handelt es sich um eine Langzeitbehandlung. Ziel ist es, die Allergiesymptome ganz zu beseitigen oder sie abzuschwächen. Die Hyposensibilisierung zielt auf die zugrunde liegende Allergie ab, indem dein Immunsystem neu programmiert wird. Dabei lernt es, harmlose Substanzen als solche zu erkennen, anstatt diese als bedrohlich einzuordnen.

Tipps zu Allergiemedikamenten

Allergiemedikament

Badezimmerschrank mit weißem Kreuz auf einem mintgrünen Kreis auf halb offener Tür, in dem dein Allergiemedikament stehen könnte.

Linderung von Allergiesymptomen vs. Langzeitallergiemedikamente

Es gibt zwei Arten von Behandlungsmöglichkeiten für Allergien: Medikamente zur Symptomlinderung und Hyposensibilisierung. Medikamente zur Symptomlinderung können dazu führen, dass du dich besser fühlst. Wahrscheinlich musst du sie aber jedes Mal erneut einnehmen, wenn du Pollen, Partikel von Hausstaubmilben oder Haustierschuppen einatmest. Bei einer Hyposensibilisierung handelt es sich um eine Langzeitbehandlung. Ziel ist es, die Allergiesymptome ganz zu beseitigen oder sie abzuschwächen. Die Hyposensibilisierung zielt auf die zugrunde liegende Allergie ab, indem dein Immunsystem neu programmiert wird. Dabei lernt es, harmlose Substanzen als solche zu erkennen, anstatt diese als bedrohlich einzuordnen.

Tipps zu Allergiemedikamenten

Sprich mit deiner Ärztin/deinem Arzt, um herauszufinden, welche Behandlung für dich passend sein könnte. Nicht alle Arten von Allergiemedikamenten sind für jeden geeignet. So sind Alter und Schweregrad der Allergie zu berücksichtigende Faktoren, ebenso wie andere Medikamente, die du eventuell einnimmst.

Ein Gang zur Apotheke kann schon genügen, um dich zu rezeptfreien Produkten beraten zu lassen, die dir bei einer leichten Allergie oder einer gelegentlich juckenden Nase oder bei gereizten Augen helfen können. Stärkere Symptomlinderungsmittel erfordern ein Rezept von einer Ärztin/einem Arzt. Und bevor du einem Kind Allergiemedikamente gibst, solltest du stets ärztlichen Rat einholen.

Antihistaminikum: das erste Allergiemedikament

Antihistaminika gehören zu den bekanntesten symptomlindernden Allergiemedikamenten. Sie helfen Menschen seit über 75 Jahren bei der Behandlung von Allergiesymptomen wie einer laufenden Nase und juckenden, tränenden Augen. Antihistaminika blockieren das Histamin, das dein Körper als Antwort freisetzt, wenn er sich angegriffen fühlt. Histamin ist eine chemische Substanz im Körper, die für viele erkältungsähnliche Symptome verantwortlich ist.

Ältere Typen von Antihistaminika können Schläfrigkeit verursachen. Bei den neueren Typen ist dies weniger wahrscheinlich. Antihistaminika der zweiten Generation beeinträchtigen deinen Alltag in der Regel nicht. Du nimmst eine Tablette oder eine Flüssigkeit zu dir und die Wirkung tritt in der Regel nach ein bis zwei Stunden ein. Darüber hinaus gibt es auch Nasensprays, Augentropfen und Cremes, die Antihistaminika enthalten.

Antihistaminika wie dieses Nasenspray und Tabletten gehören zu den am häufigsten verwendeten Allergiemedikamenten zur Symptomlinderung.

Ein einfacher Leitfaden
zu Antihistaminika

Kortison: Nasensprays und andere Allergiemedikamente

Kortison ist ein weiteres häufiges Allergiemedikament. Es kann bei Erkrankungen wie Heuschnupfen (allergischer Schnupfen) oder Ekzemen (Neurodermitis) helfen. Kortison wirkt, indem es ein vom Körper produziertes Hormon kopiert. Man behandelt damit die Entzündung, die Teil der allergischen Reaktion ist.

Topisches Kortison, wie z. B. Nasensprays, zielt auf einen bestimmten Teil des Körpers ab. Es gibt auch Nasensprays mit Kortison und Antihistaminikum in einem. Diese reduzieren Entzündungen in der Nase und können bei Juckreiz und Niesen helfen. Forschungen haben gezeigt, dass manche Menschen mit Heuschnupfen gut auf kombinierte Nasensprays ansprechen.

Systemisches Kortison wirkt dahingegen auf den ganzen Körper. Es wird entweder als Pille oder Injektion verabreicht und gewöhnlich in schwereren Fällen verschrieben.

Andere Arten von Allergiemedikamenten

Antihistaminika wie dieses Nasenspray und Tabletten gehören zu den am häufigsten verwendeten Allergiemedikamenten zur Symptomlinderung.

Ein einfacher Leitfaden
zu Antihistaminika

Antihistaminikum: das erste Allergiemedikament

Kortison ist ein weiteres häufiges Allergiemedikament. Es kann bei Erkrankungen wie Heuschnupfen (allergischer Schnupfen) oder Ekzemen (Neurodermitis) helfen. Kortison wirkt, indem es ein vom Körper produziertes Hormon kopiert. Man behandelt damit die Entzündung, die Teil der allergischen Reaktion ist.

Topisches Kortison, wie z. B. Nasensprays, zielt auf einen bestimmten Teil des Körpers ab. Es gibt auch Nasensprays mit Kortison und Antihistaminikum in einem. Diese reduzieren Entzündungen in der Nase und können bei Juckreiz und Niesen helfen. Forschungen haben gezeigt, dass manche Menschen mit Heuschnupfen gut auf kombinierte Nasensprays ansprechen.

Systemisches Kortison wirkt dahingegen auf den ganzen Körper. Es wird entweder als Pille oder Injektion verabreicht und gewöhnlich in schwereren Fällen verschrieben.

Andere Arten von Allergiemedikamenten

Antihistaminika wie dieses Nasenspray und Tabletten gehören zu den am häufigsten verwendeten Allergiemedikamenten zur Symptomlinderung.

Ein einfacher Leitfaden
zu Antihistaminika

Kortison: Nasensprays und andere Allergiemedikamente

Kortison ist ein weiteres häufiges Allergiemedikament. Es kann bei Erkrankungen wie Heuschnupfen (allergischer Schnupfen) oder Ekzemen (Neurodermitis) helfen. Kortison wirkt, indem es ein vom Körper produziertes Hormon kopiert.

Man behandelt damit die Entzündung, die Teil der allergischen Reaktion ist.

Topisches Kortison, wie z. B. Nasensprays, zielt auf einen bestimmten Teil des Körpers ab. Es gibt auch Nasensprays mit Kortison und Antihistaminikum in einem. Diese reduzieren Entzündungen in der Nase und können bei Juckreiz und Niesen helfen. Forschungen haben gezeigt, dass manche Menschen mit Heuschnupfen gut auf kombinierte Nasensprays ansprechen.

Systemisches Kortison wirkt dahingegen auf den ganzen Körper. Es wird entweder als Pille oder Injektion verabreicht und gewöhnlich in schwereren Fällen verschrieben.

Andere Arten von Allergiemedikamenten

Leukotrien-Modifikatoren sind eine weitere Behandlungsmöglichkeit für Heuschnupfen. Sie können auch Symptome der unteren Atemwege wie Kurzatmigkeit oder pfeifende Atmung (Giemen) lindern. Leukotriene sind chemische Substanzen, die dein Körper freisetzt, wenn das Immunsystem ein Allergen erkennt. Forschungen deuten darauf hin, dass Leukotrien-Modifikatoren nachts wirksamer sein könnten als Antihistaminika.

Es gibt aber auch andere Medikamente zur Behandlung von Symptomen der unteren Atemwege, wenn diese für dich am schlimmsten sind. Einige werden zusammen mit inhalativem Kortison angewendet, um Symptome wie ein Engegefühl in der Brust zu behandeln.

Schon gewusst …?

  • Salzwasser oder Kochsalzlösung ist eine einfache und medikamentenfreie Methode, um juckenden Augen und einer verstopften Nase Linderung zu verschaffen. Nasenspray oder Augentropfen gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Ein Nasenspray mit Kochsalzlösung kann die Wirkung von Allergiemedikamenten wie Antihistaminika auch unterstützen.
  • Symptomlindernde Allergiemedikamente können vorbeugend wirken, wenn du sie einnimmst, bevor du mit dem Auslöser in Kontakt kommst. Wenn du Heuschnupfen hast, nimm das Medikament möglichst ein paar Wochen vor Beginn deiner Pollensaison ein, um deine Abwehrkräfte zu stärken. Dann sind die Symptome hoffentlich milder.
  • Allergiemedikamente haben ein Verfallsdatum, genau wie Lebensmittel. Übrig gebliebene Antihistaminika und übriges Kortison könnten das Verfallsdatum überschritten haben. In dem Fall sind Wirkung und Sicherheit nicht mehr gewährleistet.

Ganz schön viel Auswahl, oder? Keine Sorge, deine Ärztin/dein Arzt oder deine Apothekerin/dein Apotheker wird wissen, was für dich das Richtige ist. Sie können dir die verschiedenen Optionen erläutern.

Wie wirken symptomlindernde Allergiemedikamente?

Dein Immunsystem schützt dich hervorragend vor schädlichen Viren und anderen Gefahren. Manchmal irrt es sich aber, was nicht so gut für deine Gesundheit ist. Ein überaktives Immunsystem kann alles Mögliche von Katzenschuppen bis hin zu Ambrosiapollen für eine Bedrohung halten, was zu unangenehmen Allergiesymptomen führt.

Betrachte deine Allergiesymptome als Zeichen dafür, dass dein Körper sich verteidigt. Hast du Juckreiz? Er sorgt dafür, dass du dir schädliche Substanzen von deiner Haut kratzt. Eine verstopfte oder verschleimte Nase? Dein Körper produziert mehr Schleim, um unerwünschte Substanzen aus deiner Nase zu befördern. Tränende Augen? Hier ist es dasselbe Prinzip. Antihistaminika, Kortison und Leukotrien-Modifikatoren sind Medikamente, die diesen allergischen Reaktionen entgegenwirken können.

Hyposensibilisierung: Allergiemedikamente zur Umschulung des Körpers

Wenn deine Medikamente zur Symptomlinderung nicht helfen, sprich mit deiner Ärztin/deinem Arzt. Sie/Er könnte dir als nächsten Schritt eine Hyposensibilisierung vorschlagen. Diese ist die einzige Behandlung, die den Krankheitsverlauf möglicherweise nachhaltig verändern könnte. Eine Hyposensibilisierung zielt auf die zugrunde liegende Ursache ab, nicht auf deine Symptome.

Du musst jedoch dranbleiben. Auch wenn sich deine Allergiesymptome ziemlich schnell bessern, musst du die Therapie bis zum Ende fortführen, damit sie etwas bringt. Das bedeutet regelmäßige Injektionen in der Praxis der Allergologin/des Allergologen für drei bis fünf Jahre. Oder die Einnahme von Tabletten, die du unter deine Zunge legst. Dies erfolgt zuerst unter ärztlicher Aufsicht und dann zu Hause. Auch hier kann die Behandlung drei bis fünf Jahre dauern.

When does nut allergy start?

Nut allergy commonly starts in childhood and kids often don’t grow out of it, unlike other early food allergies. Babies can even develop an allergy to peanuts as early as six months old. Tree nut allergy more often shows itself after the age of one, perhaps because kids may not have eaten them until then. By six years old the numbers for tree nuts and peanuts are similar. It is possible to become allergic to nuts as a grown-up but it’s less common.

Can you stop nut allergy before it starts?

Allergy seems to run in families. A child is more likely to react to tree nuts or peanuts if a parent or sibling does too. Egg allergy or having an allergic condition like severe eczema also increases the risk.

Researchers have been looking at whether introducing nuts earlier could help at-risk children. The guidelines now are to start giving babies peanut from six months old or before to encourage the immune system to accept the allergens in later life. Always talk to your healthcare provider first.

Babies can develop an allergy to peanuts as early as six months old. Tree nut allergy more often shows itself after the age of one. And kids often don’t grow out of these allergies.

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Wie wirkt dieses Langzeitallergiemedikament?

Überraschenderweise erinnert die Hyposensibilisierung ein bisschen an eine Impfung und geht bis ins Jahr 1911 zurück. Dabei wird bewusst eine kleine Menge des Allergens verabreicht, und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Im Laufe der Zeit gewöhnt sich der Körper daran, weniger stark oder manchmal gar nicht mehr zu reagieren.

Ziel ist es, dass das Allergen kein Auslöser mehr ist. Untersuchungen zeigen, dass Menschen nach einer Hyposensibilisierung weniger Symptome bekommen könnten. Die langfristige Wirksamkeit variiert jedoch von Person zu Person. Bei manchen Menschen kehren die Symptome zurück, während andere jahrelang symptomfrei bleiben.

Welche Auslöser können mit Allergiemedikamenten behandelt werden?

Für symptomlindernde Medikamente spielt es keine Rolle, was dein Auslöser ist. Sie bekämpfen eine laufende Nase, juckende, tränende Augen, Hautreaktionen usw., egal was diese verursacht hat. Egal ob du allergisch gegen Pollen, Haustiere oder Hausstaubmilben bist, du kannst für alles dieselben Medikamente anwenden.

Bei einer Hyposensibilisierung ist das anders, denn sie wirkt allergenspezifisch. Du erhältst dabei wiederholt winzige Dosen deines Auslösers. Mit einer Hyposensibilisierung können Allergien gegen Folgendes behandelt werden:

Junges Mädchen in einem rot karierten Pullover, das den Kopf nach hinten neigt, während eine erwachsene Person Augentropfen gegen Allergien für Kinder in ihre juckenden Augen gibt.

Allergiemedikamente für Kinder

Es ist ein etablierter Ansatz, um mit einem einzelnen Allergen die von vielen verursachten Symptome zu lindern. Durch die Hyposensibilisierung mit dem Pollen eines bestimmten Grases können Menschen, die auch auf andere Gräser sensibilisiert sind, wirksam behandelt werden. In diesem Fall ist klar, dass die Allergene verwandt sind. Die Verbindung kann aber auch weniger offensichtlich sein. Manchmal wählt man das Allergen aus, das die meisten Probleme verursacht.

So kannst du zum Beispiel an einer Hausstaubmilbenallergie leiden und das ganze Jahr über leichte bis mittelschwere Symptome haben. Aber dann kommt die Pollensaison und deine Allergien werden immer schlimmer. Obwohl die Symptome während der Pollenmonate am schlimmsten sind, kann die Behandlung der Hausstaubmilbenallergie die effektivste Möglichkeit sein, diese Kombination in den Griff zu bekommen und die durch andere Allergien verursachten Symptome zu lindern. Dabei wird die zugrunde liegende Hauptursache der Allergiesymptome behandelt.

Junges Mädchen in einem rot karierten Pullover, das den Kopf nach hinten neigt, während eine erwachsene Person Augentropfen gegen Allergien für Kinder in ihre juckenden Augen gibt.

Allergiemedikamente für Kinder

Es ist ein etablierter Ansatz, um mit einem einzelnen Allergen die von vielen verursachten Symptome zu lindern. Durch die Hyposensibilisierung mit dem Pollen eines bestimmten Grases können Menschen, die auch auf andere Gräser sensibilisiert sind, wirksam behandelt werden. In diesem Fall ist klar, dass die Allergene verwandt sind. Die Verbindung kann aber auch weniger offensichtlich sein. Manchmal wählt man das Allergen aus, das die meisten Probleme verursacht.

So kannst du zum Beispiel an einer Hausstaubmilbenallergie leiden und das ganze Jahr über leichte bis mittelschwere Symptome haben. Aber dann kommt die Pollensaison und deine Allergien werden immer schlimmer. Obwohl die Symptome während der Pollenmonate am schlimmsten sind, kann die Behandlung der Hausstaubmilbenallergie die effektivste Möglichkeit sein, diese Kombination in den Griff zu bekommen und die durch andere Allergien verursachten Symptome zu lindern. Dabei wird die zugrunde liegende Hauptursache der Allergiesymptome behandelt.

Junges Mädchen in einem rot karierten Pullover, das den Kopf nach hinten neigt, während eine erwachsene Person Augentropfen gegen Allergien für Kinder in ihre juckenden Augen gibt.

Allergiemedikamente
für Kinder

Es ist ein etablierter Ansatz, um mit einem einzelnen Allergen die von vielen verursachten Symptome zu lindern. Durch die Hyposensibilisierung mit dem Pollen eines bestimmten Grases können Menschen, die auch auf andere Gräser sensibilisiert sind, wirksam behandelt werden.

In diesem Fall ist klar, dass die Allergene verwandt sind. Die Verbindung kann aber auch weniger offensichtlich sein. Manchmal wählt man das Allergen aus, das die meisten Probleme verursacht.

So kannst du zum Beispiel an einer Hausstaubmilbenallergie leiden und das ganze Jahr über leichte bis mittelschwere Symptome haben. Aber dann kommt die Pollensaison und deine Allergien werden immer schlimmer. Obwohl die Symptome während der Pollenmonate am schlimmsten sind, kann die Behandlung der Hausstaubmilbenallergie die effektivste Möglichkeit sein, diese Kombination in den Griff zu bekommen und die durch andere Allergien verursachten Symptome zu lindern. Dabei wird die zugrunde liegende Hauptursache der Allergiesymptome behandelt.

Können Kinder Allergiemedikamente einnehmen?

Ja, aber es muss ein Allergiemedikament speziell für Kinder sein. Antihistaminika sind für Kinder ab einem Alter von über einem Jahr erhältlich. Milde Varianten sind auch rezeptfrei erhältlich. Sprich jedoch mit deiner Ärztin/deinem Arzt, bevor du Kindern Allergiemedikamente verabreichst. Es gibt auch rezeptfreies Kortison für Kleinkinder. Für Symptome wie eine verstopfte Nase oder trockene Haut können auch stärkere Typen verschrieben werden. Das kommt bei Kindern jedoch weniger häufig vor.

Unterdessen können Leukotrien-Modifikatoren Kindern helfen, die mit Symptomen in den unteren Atemwegen oder mit Heuschnupfen zu kämpfen haben. Je nachdem, wie alt dein Kind ist, gibt es verschiedene Arten.

Eine Hyposensibilisierung wird bei Kindern in der Regel erst ab dem Alter von fünf Jahren durchgeführt. (Eine Hyposensibilisierung auf Erdnüsse kann ab dem Alter von vier Jahren durchgeführt werden.) Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass eine frühzeitige Hyposensibilisierung die Entwicklung neuer Allergien und allergischer Erkrankungen verhindern sowie die Behandlung aktueller Symptome erleichtern könnte.

Können Kinder Allergiemedikamente einnehmen?

Ja, aber es muss ein Allergiemedikament speziell für Kinder sein. Antihistaminika sind für Kinder ab einem Alter von über einem Jahr erhältlich. Milde Varianten sind auch rezeptfrei erhältlich. Sprich jedoch mit deiner Ärztin/deinem Arzt, bevor du Kindern Allergiemedikamente verabreichst. Es gibt auch rezeptfreies Kortison für Kleinkinder. Für Symptome wie eine verstopfte Nase oder trockene Haut können auch stärkere Typen verschrieben werden. Das kommt bei Kindern jedoch weniger häufig vor.

Unterdessen können Leukotrien-Modifikatoren Kindern helfen, die mit Symptomen in den unteren Atemwegen oder mit Heuschnupfen zu kämpfen haben. Je nachdem, wie alt dein Kind ist, gibt es verschiedene Arten.

Eine Hyposensibilisierung wird bei Kindern in der Regel erst ab dem Alter von fünf Jahren durchgeführt. (Eine Hyposensibilisierung auf Erdnüsse kann ab dem Alter von vier Jahren durchgeführt werden.) Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass eine frühzeitige Hyposensibilisierung die Entwicklung neuer Allergien und allergischer Erkrankungen verhindern sowie die Behandlung aktueller Symptome erleichtern könnte.

Allergiemedikamente: Nebenwirkungen

Wie alle Medikamente können auch Allergiemedikamente Nebenwirkungen verursachen. Lies dir die Packungsbeilage sorgfältig durch, die den Antihistaminika und Kortison-Medikamenten beiliegt. Letztere können sich sowohl auf den Bereich auswirken, in dem du das Steroid angewendet hast, als auch auf den ganzen Körper. Es ist sehr wichtig, die Reaktion deines Kindes zu beobachten.

Die Nebenwirkungen einer Hyposensibilisierung treten meist zu Beginn der Behandlung auf und nehmen mit der Zeit ab. Das Immunsystem kann dir Hinweise geben, dass es gegen eine Substanz kämpft, die es für schädlich hält. Denke daran, dass dies alles zur Behandlung gehört. Informiere deine Ärztin/deinen Arzt, wenn Nebenwirkungen auftreten, die dir Sorgen bereiten.

Allergiemedikamente gegen schwere Reaktionen

Die medizinische Bezeichnung für eine schwere allergische Reaktion lautet anaphylaktischer Schock. Bei manchen Allergien auf Antibiotika, Aspirin und andere Medikamente, Nahrungsmittel, Insektengift und Latex können sie mit höherer Wahrscheinlichkeit auftreten. Dann ist eine sofortige Behandlung wichtig.

 Kortison-Nasensprays sind entzündungshemmende Allergiemedikamente und können Heuschnupfensymptome lindern.

Ein einfacher Leitfaden
zu Kortison

Allergiemedikamente: Nebenwirkungen

Wie alle Medikamente können auch Allergiemedikamente Nebenwirkungen verursachen. Lies dir die Packungsbeilage sorgfältig durch, die den Antihistaminika und Kortison-Medikamenten beiliegt.

 Kortison-Nasensprays sind entzündungshemmende Allergiemedikamente und können Heuschnupfensymptome lindern.

A simple guide to corticosteroids

Letztere können sich sowohl auf den Bereich auswirken, in dem du das Steroid angewendet hast, als auch auf den ganzen Körper. Es ist sehr wichtig, die Reaktion deines Kindes zu beobachten.

Die Nebenwirkungen einer Hyposensibilisierung treten meist zu Beginn der Behandlung auf und nehmen mit der Zeit ab. Das Immunsystem kann dir Hinweise geben, dass es gegen eine Substanz kämpft, die es für schädlich hält. Denke daran, dass dies alles zur Behandlung gehört. Informiere deine Ärztin/deinen Arzt, wenn Nebenwirkungen auftreten, die dir Sorgen bereiten.

Allergiemedikamente gegen schwere Reaktionen

Die medizinische Bezeichnung für eine schwere allergische Reaktion lautet anaphylaktischer Schock. Bei manchen Allergien auf Antibiotika, Aspirin und andere Medikamente, Nahrungsmittel, Insektengift und Latex können sie mit höherer Wahrscheinlichkeit auftreten. Dann ist eine sofortige Behandlung wichtig.

Adrenalin-Autoinjektoren werden bei der Behandlung von Menschen mit schweren Allergien verwendet und sind verschreibungspflichtig. Diese müssen immer mit sich getragen werden. Die Injektoren können verhindern, dass schwere allergische Reaktionen lebensbedrohlich werden.

Es gibt verschiedene Arten von Injektoren. Du findest hilfreiche Anweisungen auf der Seite jedes Injektors. Es ist auch gut, wenn du sie dir zusammen mit deiner Familie ansiehst, falls du im Fall einer schweren Reaktion ihre Hilfe benötigst. Autoinjektoren haben ein Verfallsdatum, also überprüfe und erneuere sie bei Bedarf. Melde dich am besten für den Ablaufwarnungsservice an. Du erhältst eine SMS oder E-Mail, wenn dein Injektor bald abläuft.

Allergiemedikamente: Nebenwirkungen

Wie alle Medikamente können auch Allergiemedikamente Nebenwirkungen verursachen. Lies dir die Packungsbeilage sorgfältig durch, die den Antihistaminika und Kortison-Medikamenten beiliegt. Letztere können sich sowohl auf den Bereich auswirken, in dem du das Steroid angewendet hast, als auch auf den ganzen Körper. Es ist sehr wichtig, die Reaktion deines Kindes zu beobachten.

Die Nebenwirkungen einer Hyposensibilisierung treten meist zu Beginn der Behandlung auf und nehmen mit der Zeit ab. Das Immunsystem kann dir Hinweise geben, dass es gegen eine Substanz kämpft, die es für schädlich hält. Denke daran, dass dies alles zur Behandlung gehört. Informiere deine Ärztin/deinen Arzt, wenn Nebenwirkungen auftreten, die dir Sorgen bereiten.

Allergiemedikamente gegen schwere Reaktionen

Die medizinische Bezeichnung für eine schwere allergische Reaktion lautet anaphylaktischer Schock. Bei manchen Allergien auf Antibiotika, Aspirin und andere Medikamente, Nahrungsmittel, Insektengift und Latex können sie mit höherer Wahrscheinlichkeit auftreten. Dann ist eine sofortige Behandlung wichtig.

 Kortison-Nasensprays sind entzündungshemmende Allergiemedikamente und können Heuschnupfensymptome lindern.

Ein einfacher Leitfaden
zu Kortison

Adrenalin-Autoinjektoren werden bei der Behandlung von Menschen mit schweren Allergien verwendet und sind verschreibungspflichtig. Diese müssen immer mit sich getragen werden. Die Injektoren können verhindern, dass schwere allergische Reaktionen lebensbedrohlich werden. 

Es gibt verschiedene Arten von Injektoren. Du findest hilfreiche Anweisungen auf der Seite jedes Injektors. Es ist auch gut, wenn du sie dir zusammen mit deiner Familie ansiehst, falls du im Fall einer schweren Reaktion ihre Hilfe benötigst. Autoinjektoren haben ein Verfallsdatum, also überprüfe und erneuere sie bei Bedarf. Melde dich am besten für den Ablaufwarnungsservice an. Du erhältst eine SMS oder E-Mail, wenn dein Injektor bald abläuft.

Allergiemedikamente und -tests

Wenn bei dir noch nie eine Diagnose gestellt wurde oder sich deine Symptome geändert haben, benötigst du möglicherweise einen Allergietest. Deine Ärztin/Dein Arzt kann dir einen Pricktest oder Bluttest empfehlen, um deine Auslöser zu identifizieren.  

Bestimmte Allergiemedikamente können die Ergebnisse von Allergietests beeinflussen. Antihistaminika musst du vor einem Pricktest beispielweise absetzen. Teile deiner Ärztin/deinem Arzt mit, welche Medikamente du einnimmst, bevor ein Test durchgeführt wird. Sie/Er wird dir sagen, ob und für wie lange du sie absetzen sollst.

Wir helfen dir gerne weiter

Danke, dass du dir diesen Artikel über Allergiemedikamente bis zum Ende durchgelesen hast. Wir würden gerne deine Meinung erfahren. Solltest du irgendwelche Fragen haben oder uns von deinem Leben mit einer Allergie erzählen wollen, schicke uns am besten eine E-Mail oder besuche uns auf unserer Facebook-Seite oder Instagram.