Was ist Gräser-Allergie?

Gräser zählen zu den häufigsten Auslösern von Allergien. Sie wachsen überall, nicht nur in ländlichen Gegenden, wo man es eher erwarten würde. Kannst du dir ein Grundstück in einem Vorort ohne Rasen oder eine Stadt ohne Gräser vorstellen, die grüne Inseln zwischen Ziegeln und Beton bilden? Im Jahr 2015 machte Rasen 75 % der städtischen Grünflächen aus.

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Was ist eine Gräser-Allergie? Dieses Paar fährt vergnügt mit dem Rad durch eine hohe Wiese – sie haben ihre Symptome im Griff.

Was ist Gräser-Allergie?

Gräser zählen zu den häufigsten Auslösern von Allergien. Sie wachsen überall, nicht nur in ländlichen Gegenden, wo man es eher erwarten würde. Kannst du dir ein Grundstück in einem Vorort ohne Rasen oder eine Stadt ohne Gräser vorstellen, die grüne Inseln zwischen Ziegeln und Beton bilden? Im Jahr 2015 machte Rasen 75% der städtischen Grünflächen aus.

Das klingt eigentlich schön – es sei denn, du zählst zu den vielen Deutschen, für die das verschnupfte Sommer bedeuten. Also, wie bekommst du deine Gräser-Allergie in den Griff, ohne die ganze Zeit nach dem Taschentuch greifen zu müssen? Lass es uns gemeinsam herausfinden.

Was verursacht eine Gräser-Allergie?

Das sind die Pollen – ein feines Pulver, das männliche Pflanzen als Teil des Fortpflanzungsprozesses freigeben. Das ist gut für die Gräser, aber es ist nicht sehr hilfreich für Menschen mit Gräserallergien.

Was ist Gräser-Allergie?

Was ist eine Gräser-Allergie? Dieses Paar fährt vergnügt mit dem Rad durch eine hohe Wiese – sie haben ihre Symptome im Griff.

Das klingt eigentlich schön – es sei denn, du zählst zu den vielen Deutschen, für die das verschnupfte Sommer bedeuten. Also, wie bekommst du deine Gräser-Allergie in den Griff, ohne die ganze Zeit nach dem Taschentuch greifen zu müssen? Lass es uns gemeinsam herausfinden.

Was verursacht eine Gräser-Allergie?

Das sind die Pollen – ein feines Pulver, das männliche Pflanzen als Teil des Fortpflanzungsprozesses freigeben. Das ist gut für die Gräser, aber es ist nicht sehr hilfreich für Menschen mit Gräserallergien.

Wie viele Bäume und Kräuter verlassen sich auch Gräser auf den Wind, um ihre Pollen zu verbreiten. Eine weibliche Pflanze der gleichen Art zu finden, kann schwierig sein. Deshalb geben die männlichen Pflanzen jedes Jahr Milliarden von winzigen Gräserpollenkörnern in die Luft ab, um dadurch die Chance zu erhöhen, damit eine weibliche Blüte zu treffen. Die Pollenkörner können dabei von ihrer ursprünglichen Quelle aus sehr weite Strecken zurücklegen.

Gräser-Allergie hautnah

Wie du siehst, kann schon ein einziger Atemzug an der frischen Luft zur falschen Jahreszeit Kontakt mit fliegenden Graspollen bedeuten. Wenn du ein überaktives Immunsystem hast, kann das Allergiesymptome verursachen.

Bei einer Allergie stuft dein Immunsystem eine eigentlich harmlose Substanz wie Gräserpollen als gefährlich ein. Es versucht, den Eindringling loszuwerden, so wie es auch einen Virus oder Parasiten loswerden würde. Die Kettenreaktion von Antikörpern, Zellen und verschiedenen Stoffen in deinem Körper verursacht die Allergiesymptome, die du vielleicht nur allzu gut kennst.

Eine Allergie gegen mehr als eine Gräserart ist nicht ungewöhnlich. Wenn sie zu leicht unterschiedlichen Zeiten blühen, kann dies die Länge deiner persönlichen Gräserpollen-Allergiesaison verlängern.

Welche Arten verursachen eine Gräser-Allergie?

Es gibt Hunderte verschiedener Gräserarten, aber nur wenige von ihnen sind besonders allergen. Das heißt, sie sind eine der Hauptursachen für Gräserpollenallergien.

Dazu gehören: gewöhnliches Knäuelgras, Wiesen-Rispengras, gewöhnlicher Glatthafer, Wiesen-Fuchsschwanz, deutsches Weidelgras, weiche Trespe, gewöhnliches Ruchgras, Rohr-Schwingel, Wiesen-Lieschgras, Flughafer und wolliges Honiggras. Verschiedene Gräser haben unterschiedliche Habitatansprüche für ihr Wachstum. Es gibt möglicherweise eine oder mehrere vorherrschende Arten in deiner Umgebung.

Eine Allergie gegen mehr als eine Gräserart ist nicht ungewöhnlich. Wenn sie zu leicht unterschiedlichen Zeiten blühen, kann dies die Länge deiner persönlichen Gräserpollen-Allergiesaison verlängern.

Welche Arten verursachen eine Gräser-Allergie?

Es gibt Hunderte verschiedener Gräserarten, aber nur wenige von ihnen sind besonders allergen. Das heißt, sie sind eine der Hauptursachen für Gräserpollenallergien.

Dazu gehören: gewöhnliches Knäuelgras, Wiesen-Rispengras, gewöhnlicher Glatthafer, Wiesen-Fuchsschwanz, deutsches Weidelgras, weiche Trespe, gewöhnliches Ruchgras, Rohr-Schwingel, Wiesen-Lieschgras, Flughafer und wolliges Honiggras. Verschiedene Gräser haben unterschiedliche Habitatansprüche für ihr Wachstum. Es gibt möglicherweise eine oder mehrere vorherrschende Arten in deiner Umgebung.

Gräserpollen-Allergiesaison

Dein Wohnort spielt eine große Rolle, wenn es um Gräserallergien geht.

Gräserpollen-Allergiesaison

Dein Wohnort spielt eine große Rolle, wenn es um Gräserallergien geht.

Weiter nördlich werden Gräser in der Regel ab dem späten Frühjahr oder Frühsommer Pollenkörner bilden. Ein milder Winter kann aber einen frühen Start fördern. Im Süden hingegen können Gräser das ganze Jahr über blühen und Pollenallergiesymptome verursachen.

Für gewöhnlich reagieren Allergiker auf mehr als einen Gräser-Typ. Viele Gräser sind eng miteinander verwandt, so dass die allergenen Proteine in deren Gräserpollen ähnlich sind. Wenn sie zu leicht unterschiedlichen Zeiten blühen, kann dies die Dauer deiner persönlichen Gräser-Allergie-Saison verlängern.

Beeinflusst auch das Wetter die Gräser-Allergie?

Ja, das tut es. Gräserpollenwerte sind im Allgemeinen höher, wenn es trocken ist. Durch den Mangel an Feuchtigkeit in der Luft können sich die Pollenkörner weiter fortbewegen. Warme, windige Tage können daher besonders belastend sein.

Auf der anderen Seite ist Regen oft hilfreich, wenn man Heuschnupfen (und einen Regenschirm) hat. Der Regen wäscht die Graspollen weg. Die Ausnahme sind plötzliche Stürme bei hohen Pollenwerten. Die Regentropfen zerbrechen dann Klumpen von Pollenkörnern auf dem Boden und verstreuen so die Pollen. Bei Gräserpollen-Allergikern kann dies zu unmittelbaren Symptomen führen.

Symptome einer Gräser-Allergie

Menschen, die allergisch auf Gräser reagieren, haben oft allergischen Schnupfen oder Heuschnupfen. Zu den häufigen Symptomen gehören:

  • Verstopfte Nase
  • Laufende Nase
  • Niesen
  • Juckende Nase
  • Sinubronchiales Syndrom (das Gefühl von Schleim, der den Rachen hinunterläuft)
Frau mit einem Taschentuch an der Nase, draußen an einem Sommertag. Welche Pollen verursachen ihren Heuschnupfen?

Heuschnupfen hat nicht
nur mit Gras zu tun

Symptome einer Gräser-Allergie

Menschen, die allergisch auf Gräser reagieren, haben oft allergischen Schnupfen oder Heuschnupfen. Zu den häufigen Symptomen gehören:

  • Verstopfte Nase
  • Laufende Nase
  • Niesen
  • Juckende Nase
  • Sinubronchiales Syndrom (das Gefühl von Schleim, der den Rachen hinunterläuft)

Bei einer Gräser-Allergie können auch folgende Symptome auftreten: juckende, rote oder tränende Augen, Husten, Engegefühl in der Brust oder Giemen und Entzündung/Schmerzen der Nebenhöhlen. Direkter Kontakt mit Gräsern kann ebenso eine juckende, rote Hautreaktion verursachen – ein weniger häufiges Symptom einer Gräser-Allergie.

Frau mit einem Taschentuch an der Nase, draußen an einem Sommertag. Welche Pollen verursachen ihren Heuschnupfen?

Heuschnupfen hat nicht
nur mit Gras zu tun

Lebensmittel, auf die Menschen mit Gräser-Allergie achten sollten

Frau mit einem Taschentuch an der Nase, draußen an einem Sommertag. Welche Pollen verursachen ihren Heuschnupfen?

Heuschnupfen hat nicht
nur mit Gras zu tun

Bei einer Gräser-Allergie können auch folgende Symptome auftreten: juckende, rote oder tränende Augen, Husten, Engegefühl in der Brust oder Giemen und Entzündung/Schmerzen der Nebenhöhlen.

Direkter Kontakt mit Gräsern kann ebenso eine juckende, rote Hautreaktion verursachen – ein weniger häufiges Symptom einer Gräser-Allergie.

Lebensmittel, auf die Menschen mit Gräser-Allergie achten sollten

Eine Allergie gegen Gräser könnte darüber hinaus zu Kreuzreaktionen mit bestimmten Lebensmitteln führen. Dies wird auch als orales Allergiesyndrom bezeichnet. Die am häufigsten auftretenden Gräserallergien sind die gegen Lieschgras und Knäuelgras.

Eine Allergie gegen Gräser könnte darüber hinaus zu Kreuzreaktionen mit bestimmten Lebensmitteln führen. Dies wird auch als orales Allergiesyndrom bezeichnet. Die am häufigsten auftretenden Gräserallergien sind die gegen Lieschgras und Knäuelgras.

Junge Frau mit grübelndem Gesicht – könnte sie allergisch gegen mehr als eine Sache sein?

Kreuzreaktion oder mehrere Allergien?

Zu einer Kreuzreaktion kommt es, wenn die allergenen Proteine in der Nahrung und in den Pollen ähnlich sind. Wenn du eine Gräser-Allergie hast, kannst du beim Verzehr dieser frischen Obst- oder Gemüsesorten eine leichte Reaktion im Gesicht, im Mund, im Rachen oder auf den Lippen bekommen: Pfirsich, Wassermelone, Orange, Tomate oder weiße Kartoffel. Das Erhitzen kann in manchen Fällen die Proteine, die die Kreuzreaktion verursachen, deaktivieren. Du könntest also leichte oder gar keine Symptome bekommen, wenn dein Problemnahrungsmittel aus der Dose kommt, gebacken oder in der Mikrowelle zubereitet wird. Oder wenn es als Saft pasteurisiert – also im Allgemeinen, wenn es hitzebehandelt ist.

Zu einer Kreuzreaktion kommt es, wenn die allergenen Proteine in der Nahrung und in den Pollen ähnlich sind. Wenn du eine Gräser-Allergie hast, kannst du beim Verzehr dieser frischen Obst- oder Gemüsesorten eine leichte Reaktion im Gesicht, im Mund, im Rachen oder auf den Lippen bekommen: Pfirsich, Wassermelone, Orange, Tomate oder weiße Kartoffel.

Eine Gräser-Allergie-Diagnose bekommen

Kommen dir die Symptome bekannt vor? Und auch das Timing? Wenn ja, wende dich an deinen Arzt. Er wird nach deiner Krankengeschichte fragen und ob noch jemand in deiner Familie Allergien hat (= Anamnese). Er kann dir dann einen Allergietest vorschlagen – häufig ist dies ein Pricktest oder Bluttest –, der ihm bei der Diagnose hilft.

Junge Frau mit grübelndem Gesicht – könnte sie allergisch gegen mehr als eine Sache sein?

Kreuzreaktion oder mehrere Allergien?

Das Erhitzen kann in manchen Fällen die Proteine, die die Kreuzreaktion verursachen, deaktivieren. Du könntest also leichte oder gar keine Symptome bekommen, wenn dein Problemnahrungsmittel aus der Dose kommt, gebacken oder in der Mikrowelle zubereitet wird. Oder wenn es als Saft pasteurisiert – also im Allgemeinen, wenn es hitzebehandelt ist.

Eine Gräser-Allergie-Diagnose bekommen

Kommen dir die Symptome bekannt vor? Und auch das Timing? Wenn ja, wende dich an deinen Arzt. Er wird nach deiner Krankengeschichte fragen und ob noch jemand in deiner Familie Allergien hat (= Anamnese). Er kann dir dann einen Allergietest vorschlagen – häufig ist dies ein Pricktest oder Bluttest –, der ihm bei der Diagnose hilft.

Der nächste Schritt wird sein, verschiedene Möglichkeiten zu besprechen, um deine Gräserallergie in den Griff zu bekommen. Dazu gehören Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten.

Vier Möglichkeiten, um Gräser-Allergie-Symptome in den Griff zu bekommen

Allergien können einen großen Einfluss auf deinen Alltag haben. Es ist zwar schwierig, Gräserpollen zu vermeiden, aber es gibt Möglichkeiten, die Allergie in der Saison unter Kontrolle zu halten. Lass uns einen Blick auf die Dinge werfen, die du tun kannst, um die Symptome einer Gräser-Allergie zu verringern:

1. Tägliches Überprüfen der Pollenwerte      

Der einfachste Weg, den Kontakt mit Pollen zu begrenzen, ist, drinnen zu bleiben, wenn die Pollenwerte draußen am höchsten sind. Das wäre eine Herausforderung, wenn es keine Technologie gäbe. Mit der klarify-App kannst du den täglichen Pollenflug, die Luftqualität und die Wettervorhersage in deiner Region verfolgen. Das macht es einfacher, deine Tage zu planen und zu wissen, ob und wann du deine Medikamente einnehmen musst, bevor du das Haus verlässt. Im Allgemeinen sind die Pollenwerte in den frühen Morgenstunden an windstillen oder bewölkten Tagen niedriger. Es gibt auch eine Pollenflugvorhersage auf unserer Website.

Unsere Allergie-App

Dein Pollen-Monitor ... erhalte täglich lokale Pollenwerte, Wettervorhersagen und Luftqualitätsdaten, plus personalisierte Allergie-Informationen und vieles mehr.

Der Homescreen der klarify-App zeigt aktuelle Pollenwerte. Der Person mit dem Telefon drohen heute leichte Allergiesymptome.



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Der Homescreen der klarify-App zeigt aktuelle Pollenwerte. Der Person mit dem Telefon drohen heute leichte Allergiesymptome.
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2. Halte die Fenster geschlossen  

Es ist am besten, deine Fenster vollständig geschlossen zu halten, während dein Problemgras blüht. Das ist ein weiterer Grund, deine Pollenwerte jeden Tag zu überprüfen. Denke darüber nach, dir eine Klimaanlage anzuschaffen, falls du noch keine hast. Sie kann Sommertage trotz Pollen angenehmer machen, wenn du dich dafür entscheidest, zu Hause zu bleiben.

3. Kenne dich mit Heuschnupfen im Freien aus

Deine Umgebung zu kennen, kann dir helfen, Heuschnupfen-Hotspots aus dem Weg zu gehen. Ganz vermeiden kannst du Gräserpollen wahrscheinlich jedoch nicht. Trage einen Hut und eine Sonnenbrille, um die mikroskopisch kleinen Körner von deinen Augen fernzuhalten. Falls Gräser bei dir für allergischen Ausschlag sorgen, dann trage vielleicht lieber lange Hosen statt Shorts.  

4. Teile dein Zuhause in Bereiche auf

Halte dein Schlafzimmer und den Hauptwohnraum so frei von Pollen wie möglich. Wechsle die Kleidung, wenn du nach Hause kommst, und stelle deine Schuhe an der Tür ab. Wasche deine Kleidung und Bettwäsche regelmäßig und nutze einen Wäschetrockner oder hänge die Wäsche drinnen auf – statt draußen. Haustiere können Gräserpollen mit ins Haus bringen. Bürste ihr Fell daher regelmäßig und halte sie aus deinem Schlafzimmer fern. Nimm eine Dusche und wasche deine Haare vor dem Schlafengehen. Und sauge regelmäßig Staub.

Behandlung der Gräser-Allergie

Dich dem Kontakt mit Gräsern weniger auszusetzen, reicht vielleicht nicht aus, um die Symptome zu kontrollieren. Hier sind ein paar Behandlungsmöglichkeiten, die helfen können:

How does allergy immunotherapy for multiple allergies work?

There are different options for tackling multiple allergies with immunotherapy. Some treatment routines will target many triggers at the same time. That’s one way to go. Another would be to pick relevant allergens, which is an efficient and well-documented approach.

Cross-reactions between different allergens can be an absolute pain, meaning lots of other triggers make trouble for you too. But there is an upside when it comes to allergy immunotherapy: Target the right allergen and you can solve a bunch of problems at once. That’s the principle of single-allergen immunotherapy.

This approach uses one allergen to reduce the symptoms caused by many. For example, studies have shown that immunotherapy with the pollen from one species of grass is effective in treating people sensitized to several species. This is because these pollens’ molecular structure is similar. So the treatment also desensitizes your body to that type of allergen.

Could immunotherapy
be for you?

Wie funktioniert eine Hyposensibilisierung bei mehreren Allergien?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Bekämpfung multipler Allergien durch eine Hyposensibilisierung.   Ein effizienter und gut dokumentierter Ansatz ist, das relevanteste Allergen auszuwählen und gegen diesen Auslöser eine Hyposensibilisierung zu beginnen

Ein junges Paar umarmt sich

Könnte eine Hyposensibilisierung für
dich infrage kommen?

Medikamentenfreie Hilfsmittel sind oft ein guter Anfang. Nasenspray mit Kochsalzlösung kann helfen, dicken Schleim zu lockern und die Nase zu befreien. Es kann auch Reizungen infolge trockener Schleimhäute mildern. Und du kannst ein salzhaltiges Nasenspray so oft verwenden wie nötig.

Dein Apotheker oder Arzt kann dir ein Spray und geeignete Medikamente empfehlen. Viele Antihistaminika und Kortison sind rezeptfrei erhältlich. Für stärkere Mittel ist aber ein Rezept erforderlich. Einige kannst du vorbeugend einsetzen, wenn du Symptome deiner Gräser-Allergie erwartest.

Symptomlindernde Medikamente bei Gräser-Allergie

Bei einer allergischen Reaktion versucht dein Immunsystem mit aller Kraft, die Gräserpollen loszuwerden, die du gerade eingeatmet hast. Es verursacht Entzündungen, die jene Allergiesymptome auslösen, die du als Heuschnupfen kennst. Symptomlindernde Medikamente versuchen, dies auf unterschiedliche Weise zu bekämpfen.

Studien zeigen, dass die Hyposensibilisierung für bestimmte Gräser in der Lage sein kann, Allergien gegen mehrere verwandte Arten zu bekämpfen. Diese langfristige Behandlung könnte den Verlauf deiner Erkrankung ändern.

Das gängigste symptomlindernde Mittel gegen eine Pollenallergie ist Antihistamin. Es blockiert die Wirkung des Histamins, das dein Körper im Verlauf der allergischen Reaktion ausschüttet. Antihistaminika gibt es in verschiedenen Stärken und Formen: als Tabletten, Augentropfen und Nasensprays. Auch Kortison-Nasensprays können wirksam sein. Diese imitieren Cortisol, ein natürlich vorkommendes entzündungshemmendes Hormon, das auch von deinem Körper gebildet wird. Abschwellende Mittel helfen bei einer verstopften Nase, indem sie die geschwollenen Blutgefäße in den Nebenhöhlen anregen, sich zusammenziehen. Diese Mittel sind jedoch nur für den kurzfristigen Gebrauch geeignet – nicht mehr als jeweils ein paar Tage.

Das gängigste symptomlindernde Mittel gegen eine Pollenallergie ist Antihistamin. Es blockiert die Wirkung des Histamins, das dein Körper im Verlauf der allergischen Reaktion ausschüttet. Antihistaminika gibt es in verschiedenen Stärken und Formen: als Tabletten, Augentropfen und Nasensprays. Auch Kortison-Nasensprays können wirksam sein. Diese imitieren Cortisol, ein natürlich vorkommendes entzündungshemmendes Hormon, das auch von deinem Körper gebildet wird. Abschwellende Mittel helfen bei einer verstopften Nase, indem sie die geschwollenen Blutgefäße in den Nebenhöhlen anregen, sich zusammenziehen. Diese Mittel sind jedoch nur für den kurzfristigen Gebrauch geeignet – nicht mehr als jeweils ein paar Tage.

Bei einer allergischen Reaktion versucht dein Immunsystem mit aller Kraft, die Gräserpollen loszuwerden, die du gerade eingeatmet hast. Es verursacht Entzündungen, die jene Allergiesymptome auslösen, die du als Heuschnupfen kennst. Symptomlindernde Medikamente versuchen, dies auf unterschiedliche Weise zu bekämpfen.

Kreuzreaktionen zwischen verschiedenen Allergenen können stark belastend sein, was bedeutet, dass viele andere Auslöser dich beeinträchtigen. Eine Hyposensibilisierung allerdings kann Linderung verschaffen: Wenn du das richtige Allergen anvisierst, kannst du eine Reihe von Problemen auf einmal lösen.

Beispielsweise haben Studien gezeigt, dass die Hyposensibilisierung gegen Pollen einer bestimmten Gräserart auch bei Menschen Wirksamkeit zeigt, die gegen einige Arten sensibilisiert sind. Dies liegt daran, dass die molekulare Struktur dieser verschiedenen Pollen sich ähnelt. Die Behandlung desensibilisiert also deinen Körper auf diese Art von Allergen.  

Dies kann sich nicht nur positiv auf die Symptome der Allergie, die die meisten Probleme verursacht, sondern auch auf die Beschwerden, die von anderen Allergien stammen, auswirken. Beispielsweise haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die Hyposensibilisierung gegen Hausstaubmilben Menschen helfen kann, die zusätzlich auch auf Pollen reagieren. Nach dieser Therapie solltest du das ganze Jahr über weniger Symptome haben, einschließlich der Pollensaison, und weniger Allergiemedikamente benötigen.

Das gängigste symptomlindernde Mittel gegen eine Pollenallergie ist Antihistamin. Es blockiert die Wirkung des Histamins, das dein Körper im Verlauf der allergischen Reaktion ausschüttet. Antihistaminika gibt es in verschiedenen Stärken und Formen: als Tabletten, Augentropfen und Nasensprays. Auch Kortison-Nasensprays können wirksam sein. Diese imitieren Cortisol, ein natürlich vorkommendes entzündungshemmendes Hormon, das auch von deinem Körper gebildet wird. Abschwellende Mittel helfen bei einer verstopften Nase, indem sie die geschwollenen Blutgefäße in den Nebenhöhlen anregen, sich zusammenziehen. Diese Mittel sind jedoch nur für den kurzfristigen Gebrauch geeignet – nicht mehr als jeweils ein paar Tage.

Gibt es ein Heilmittel für eine Gräser-Allergie?

Die kurze Antwort: Nein. Aber es gibt eine Langzeitbehandlung, die den Verlauf deiner Krankheit verändern kann. Dein Arzt könnte dir eine Hyposensibilisierung vorschlagen, wenn verschreibungspflichtige Antihistaminika und andere symptomlindernde Medikamente bei dir keine Wirkung zeigen.

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Gräser-Allergie: Heißt das, keinen Rasen mehr betreten zu dürfen?

Das kann vom Schweregrad deiner Allergiesymptome abhängen. Unser Online-Allergie-Checker kann dir helfen, das herauszufinden. Rasenflächen können dich mehr oder weniger stark zum Niesen bringen. Einige Sorten, die als Straußgräser bekannt sind, blühen und geben Pollen ab, wenn sie 30 cm hoch sind. Wenn du diesen Rasen auf einer Höhe von 5 cm hältst, sollte nichts passieren. Dein örtlicher Gartenmarkt kann dich zu weniger allergenen Grassorten beraten - inklusive Hybriden und weiblichen Pflanzen.

Egal, welche Art von Rasen du hast, bitte immer Bekannte, die nicht unter Gräser-Allergien leiden, das Mähen zu übernehmen. Wenn du selbst loslegst, trage eine Schutzmaske oder Schutzkleidung. Achte darauf, deine Fenster davor und für ein paar Stunden danach geschlossen zu halten, um allergische Reaktionen zu vermeiden.

Wir helfen dir gerne weiter

Danke, dass du dir diesen Artikel über Gräserpollen komplett durchgelesen hast. Wir würden gerne deine Meinung erfahren. Solltest du irgendwelche Fragen haben oder uns von deinem Leben mit einer Grasallergie erzählen wollen, schicke uns am besten eine E-Mail oder besuche unsere Facebook- oder Instagram-Seite.