Was ist eine Ambrosia-Allergie?

Die Ambrosia ist eine Plage, und das gilt insbesondere für ihre Pollen. Diese invasive und allergene Pflanze ist seit Jahrzehnten ein Gesundheitsproblem in ihrem Ursprungsgebiet Nordamerika. Mittlerweile ist sie aber ebenso auf dieser Seite des Atlantiks eine häufiger werdende Heuschnupfen-Ursache. Rund 33 Millionen Menschen in Europa sind gegen Ambrosia-Pollen sensibilisiert. Wissenschaftler glauben, dass sich ihre Zahl bis 2060 verdoppeln könnte, wenn nicht sogar schon vorher.

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Die Ambrosia-Allergie ist ein echtes Gesundheitsproblem. Die traubigen Blütenstände setzen Milliarden von allergenen Pollenkörnern pro Jahr frei

Was ist eine Ambrosia-Allergie?

Die Ambrosia ist eine Plage, und das gilt insbesondere für ihre Pollen. Diese invasive und allergene Pflanze ist seit Jahrzehnten ein Gesundheitsproblem in ihrem Ursprungsgebiet Nordamerika. Mittlerweile ist sie aber ebenso auf dieser Seite des Atlantiks eine häufiger werdende Heuschnupfen-Ursache. Rund 33 Millionen Menschen in Europa sind gegen Ambrosia-Pollen sensibilisiert. Wissenschaftler glauben, dass sich ihre Zahl bis 2060 verdoppeln könnte, wenn nicht sogar schon vorher. Denn Ambrosia breitet sich aus und ihre Pollensaison wird aufgrund des Klimawandels immer länger.

Dennoch ist das Bild nicht überall gleich in Europa, zumindest noch nicht. Es gibt Hotspots und Orte, an denen Ambrosia eine Bedrohung darstellt, die es zu überwachen gilt. Es braucht tatsächlich gerade einmal 10 Pollenkörner, um eine allergische Reaktion auszulösen.

Hast du Heuschnupfen-Symptome, die sich im Spätsommer wochenlang hinziehen? Leidest du z.B. unter einer verstopften oder laufenden Nase? Beeinträchtigen diese Symptome deine Arbeit, dein Studium oder deine Freizeit? Eine Ambrosia-Allergie kann starke Auswirkungen auf dein Leben haben. Lass uns mehr über diese lästige Pflanze herausfinden und was zu tun ist, wenn du glaubst, dagegen allergisch zu sein.

Was ist eine Ambrosia-Allergie?

Die Ambrosia-Allergie ist ein echtes Gesundheitsproblem. Die traubigen Blütenstände setzen Milliarden von allergenen Pollenkörnern pro Jahr frei

Denn Ambrosia breitet sich aus und ihre Pollensaison wird aufgrund des Klimawandels immer länger. Dennoch ist das Bild nicht überall gleich in Europa, zumindest noch nicht. Es gibt Hotspots und Orte, an denen Ambrosia eine Bedrohung darstellt, die es zu überwachen gilt. Es braucht tatsächlich gerade einmal 10 Pollenkörner, um eine allergische Reaktion auszulösen.

Hast du Heuschnupfen-Symptome, die sich im Spätsommer wochenlang hinziehen? Leidest du z.B. unter einer verstopften oder laufenden Nase? Beeinträchtigen diese Symptome deine Arbeit, dein Studium oder deine Freizeit? Eine Ambrosia-Allergie kann starke Auswirkungen auf dein Leben haben. Lass uns mehr über diese lästige Pflanze herausfinden und was zu tun ist, wenn du glaubst, dagegen allergisch zu sein.

Was genau ist Ambrosia?

Die Ambrosia (auch Traubenkraut genannt) gehört zu den Korbblütlern und ist damit eine Verwandte des Gänseblümchens und der Sonnenblume – obwohl man das anhand der grünlichen traubigen Blütenstände niemals erahnen würde. Sie ist im Mittelmeerraum heimisch. Aber der größte Unruhestifter, die Beifuß-Ambrosia, kam vor ungefähr 100 Jahren nach Europa – in Kornlieferungen, die aus Nordamerika importiert wurden.

Die Beifuß-Ambrosia (Ambrosia artemisiifolia) ist eine Kräuterpflanze mit bis zu 1,2 m hohen, buschigen, verzweigten Stängeln und farnigen Blättern. Sie gedeiht in kargen und aufgewühlten Böden. Sie wächst auf trockenen Feldern und Weiden, an Straßenrändern, entlang von Zaunlinien, auf Baustellen und Mülldeponien.

Wo ist die Ambrosia ein Problem?

Die Beifuß-Ambrosia ist in ganz Mittel- und Osteuropa eine Plage. Rund 22% der Ungarn haben eine Allergie gegen Ambrosia-Pollen. Das Unkraut hat auch das französische Rhône-Tal und Norditalien für sich erobert. Deutschland hingegen hat noch einen relativ niedrigen Befall.  Insbesondere in den östlichen und südlichen Landesteilen tritt die Ambrosia gebietsweise auch häufiger auf. Damit das so bleibt, haben einige Teile des Landes Programme zur Kontrolle und Beseitigung der Ambrosia eingeführt. In der Schweiz gibt es sogar Anti-Ambrosia-Gesetze. Und britische Pollenzähler führen die Ambrosia auf der Beobachtungsliste für potenzielle Allergiebedrohungen.

Schon gewusst …?

  • Während einer Ambrosia-Invasion in einem Gebiet dauert es etwa 20 Jahre, bis sich Allergie-Probleme in der Bevölkerung zeigen, und zu diesem Zeitpunkt lässt sich die Pflanze nur noch schwer ausrotten.
  • Die Samen können für 40 Jahre im Boden überleben, sodass Ambrosia-Pflanzen immer noch auftauchen können, selbst wenn du denkst, dass du sie losgeworden bist.
  • Ambrosia ist eine Kurztagspflanze, d. h. sie blüht erst nach dem längsten Tag am 21. Juni, der Sommersonnenwende.
  • Ambrosia-Allergien sind ein so ausgeprägtes Problem geworden, dass es inzwischen sogar einen Hashtag #InternationalRagweedDay (zum internationalen Ambrosia-Tag) gibt. Er ist am ersten Samstag des Sommers nach der Sommersonnenwende.
  • Die Hyposensibilisierung gegen Ambrosia-Pollen ist seit über 100 Jahren im Einsatz. Der erste erfolgreiche Versuch mit Allergiespritzen fand im Jahr 1913 statt.

Aber du musst nicht in der Nähe von Ambrosien leben, um Ambrosia-Allergiesymptome zu bekommen. Jede Pflanze produziert während der Saison bis zu einer Milliarde Pollenkörner. Die winzigen Partikel legen im Wind riesige Entfernungen zurück. Sie wurden sogar über 400 km von der Küste entfernt über dem Meer nachgewiesen. Die Ambrosia ist eine Allergie-Maschine.

Warum bringt die Ambrosia manche Leute zum Niesen?

Allergien beginnen im Immunsystem. Es ist dein Immunsystem, das deinen Körper vor Bakterien und Viren und anderen Bedrohungen schützt. Manchmal irrt es sich und überreagiert auf eine eigentlich harmlose Substanz wie Ambrosia-Pollen. Um die winzigen Partikel loszuwerden, produziert dein Immunsystem Antikörper namens Immunoglobulin E (IgE). Sie weisen anderen Zellen an, Abwehrstoffe freizusetzen, einschließlich Histamin. Und genau das verursacht diese lästigen Ambrosia-Allergiesymptome.

Wie lange dauert die Ambrosia-Saison an?

Ambrosia-Pflanzen blühen 6 bis 10 Wochen lang ab Juli oder August. In vielen Gegenden erreicht die Freisetzung von Pollen Mitte September ihren Höhepunkt. Aber wann genau Symptome einer Ambrosia-Allergie auftreten, hängt davon ab, wo du lebst und wie das Wetter in einem Jahr ist. Ist der Herbst warm und trocken kann es sein, dass deine Nase bis in den Oktober oder sogar November hinein verstopft ist. Ambrosia-Pollen hören erst dann auf, Probleme zu verursachen, wenn der erste Frost die Pflanzen abtötet.

Deshalb ist der Klimawandel ein heißes Thema bei Wissenschaftlern, die Ambrosia und die Ambrosia-Allergie erforschen. Die steigenden Temperaturen dürften dazu beitragen, dass sich die Pflanze in Europa nach Norden ausbreitet und ihre Pollensaison sich verlängert. Diese Entwicklung hat an einigen Orten bereits eingesetzt. Und steigende CO2-Spiegel können Pflanzen wie die Ambrosia dazu anregen, noch mehr allergene Pollen zu produzieren.

Wie funktionieren
Allergietests?

Symptome der Ambrosia-Allergie

Symptome der Pollenallergie betreffen in der Regel die Nase und Atemwege, wenn die winzigen Partikel eingeatmet worden sind. Der Kontakt kann auch eine allergische Reaktion in den Augen und auf der Haut verursachen:

  • Heuschnupfen: eine verstopfte oder laufende Nase, postnasales Tropfen und Niesen. Auch bekannt als saisonale allergische Rhinitis (allergischer Schnupfen)
  • Augenreizung innerhalb der Augenlider und auf der Oberfläche der Augen, Jucken, Brennen, Rötung und Tränen
  • Symptome der unteren Atemwege: Husten, Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust und Keuchen
  • Ambrosia-Ausschlag: juckende rote Streifen hinter den Ohren oder auf dem Gesicht und den Augenlidern, dem Halsausschnitt und den Unterarmen – auch bekannt als über die Luft übertragene Kontaktdermatitis

Wie funktionieren
Allergietests?

Symptome der Ambrosia-Allergie

Symptome der Pollenallergie betreffen in der Regel die Nase und Atemwege, wenn die winzigen Partikel eingeatmet worden sind. Der Kontakt kann auch eine allergische Reaktion in den Augen und auf der Haut verursachen:

  • Augenreizung innerhalb der Augenlider und auf der Oberfläche der Augen, Jucken, Brennen, Rötung und Tränen
  • Symptome der unteren Atemwege: Husten, Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust und Keuchen
  • Ambrosia-Ausschlag: juckende rote Streifen hinter den Ohren oder auf dem Gesicht und den Augenlidern, dem Halsausschnitt und den Unterarmen – auch bekannt als über die Luft übertragene Kontaktdermatitis

Ambrosia-Allergie: Kreuzreaktionen

Wenn du eine Allergie gegen Ambrosia-Pollen hast, könntest du auch auf andere Korbblütler (Asteraceae) reagieren. Dazu gehört auch Beifuß, ein Unkraut, das ebenfalls häufig Heuschnupfen verursacht.

Kreuzreaktionen treten auf, weil die Pollen anderer Pflanzen ein Eiweiß enthalten, das den Allergenen in den Ambrosia-Pollen ähnlich ist. Das ist auch der Grund, warum manche Menschen eine leichte, lokale Reaktion im Mund, im Rachen, an den Lippen oder im Gesicht bekommen, wenn sie bestimmte Nahrungsmittel essen. Das wird als Kreuzallergie oder orales Allergiesyndrom (OAS) bezeichnet. Sonnenblumenkerne, Cantaloupe-Melonen, Honigmelonen, Wassermelonen, Bananen, Gurken, weiße Kartoffeln und Zucchini enthalten alle ein ähnliches Eiweiß wie Ambrosia-Pollen. Daher könnten diese bei Verzehr deinen Mund zum Kribbeln bringen, wenn du gegen Ambrosia allergisch bist.

Woher weiß ich dann, dass ich eine Ambrosia-Allergie habe?

Die Allergiesymptome können vertraut klingen. Der Zeitpunkt könnte richtig sein. Aber es gibt auch andere Pollenallergien, die im Spätsommer und frühen Herbst auftreten. Kreuzreaktionen können ebenfalls Verwirrung stiften. Du solltest also mit deinem Arzt sprechen, um Klarheit zu schaffen. Er wird mehr über deine Krankengeschichte wissen wollen und dich fragen, ob es Allergien in deiner Familie gibt. Und er wird wahrscheinlich einen Pricktest (Allergie-Hauttest) oder Allergiebluttest vorschlagen, bevor er eine Diagnose stellt.

Wenn es sich um eine Ambrosia-Allergie handelt, kannst du mit praktischen Schritten beginnen, um die Exposition gegenüber deinem Auslöser zu begrenzen. Dein Arzt oder Allergiespezialist wird mit dir auch über Behandlungsmöglichkeiten sprechen.

Auf Pollen vorbereitet sein

Hast du eine Ambrosia-Allergie? Erhalte täglich Ambrosia-Pollen-, Wetter- und Luftqualitätsdaten auf dein Handy und verfolge deine Allergiesymptome mit unserer kostenlosen App.

Jemand, der die klarify-App auf dem Telefon nutzt, um die Pollenbelastung an diesem Tag zu überprüfen und herauszufinden, wie diese sich auf die Ambrosia-Allergie auswirken könn

Auf Pollen vorbereitet sein

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Jemand, der die klarify-App auf dem Telefon nutzt, um die Pollenbelastung an diesem Tag zu überprüfen und herauszufinden, wie diese sich auf die Ambrosia-Allergie auswirken könn

8 Tipps zur Vermeidung von Ambrosia-Pollen

Informationen zur Pollenbelastung und ein Pollenkalender sind nützliche Werkzeuge, um dich selbst zu informieren, wann du besser drinnen bleiben solltest. Du kannst sogar aktuelle Informationen zu Pollenwerten auf dein Handy erhalten. Und hier sind einige andere Möglichkeiten, um den Kontakt mit Ambrosia-Pollen zu minimieren:

  • Begrenze deine Zeit im Freien, vor allem gegen Mittag, wenn Ambrosia-Pollen ihre Spitzenwerte erreichen.
  • Lerne, kühlere Morgenstunden (unter 10 °C) und regnerische Tage zu schätzen, da die Pollenbelastung durch Ambrosia dann tendenziell niedriger ist.
  • Habe stets ein Allergie-Survival-Kit zur Hand: eine Maske, eine Sonnenbrille mit Seitenschutz, einen Hut mit weiter Krempe, Heuschnupfen-Medikamente und hypoallergene Taschentücher.
  • Halte die Fenster während der Ambrosia-Pollen-Saison geschlossen. Die winzigen Pollenkörner legen mit dem Wind weite Strecken zurück, sodass sie nachts immer noch in der Luft sein können, wenn sich andere Pollen bereits gelegt haben.
  • Verwende einen speziellen Luftreiniger, um dein Zuhause so allergenfrei wie möglich zu halten.
  • Wechsle deine Kleidung und ziehe deine Straßenschuhe aus, sobald du nach Hause kommst – am besten im Badezimmer –, damit du keine Pollen einschleppst.
  • Dusche und wasche dein Haar, nachdem du draußen warst.
  • Haustiere bringen Ambrosia-Pollen mit ins Haus, also lasse sie nicht in deinem Schlafzimmer schlafen.

Behandlungen für Ambrosia-Allergiesymptome

Augentropfen und Nasensalzspülungen können beruhigend sein und helfen, Pollen loszuwerden. Medikamente zur Kontrolle der Symptome können das Leben mit Ambrosia-Allergie erleichtern. Bestimmte Arten von Allergie-Präparaten kannst du auch schon ein paar Wochen vor der Pollensaison einnehmen, um deine Abwehrkräfte zu stärken. Du kannst immer noch einen allergischen Schnupfen und andere Allergiesymptome bekommen, aber hoffentlich sind diese dann milder.

Antihistamine blockieren das Histamin, das deine Heuschnupfensymptome auslöst. Es gibt Tabletten, Flüssigkeiten, Augentropfen, Nasensprays und Cremes. Kortisonhaltige-Nasensprays können zudem entzündungshemmend wirken. Und Dekongestiva bekämpfen die verstopfte Nase, sollten aber nur für eine begrenzte Zeit eingenommen werden.

Viele Antihistaminika und andere Heuschnupfen-Medikamente sind rezeptfrei erhältlich. Für stärkere Versionen wird ein Rezept benötigt. Frage daher deinen Arzt oder Apotheker um Rat.

Die Ambrosiapflanze ist eine Allergie-Maschine. Jede Ambrosia-Pflanze produziert während der Saison bis zu einer Milliarde Pollenkörner. Die winzigen Partikel können im Wind weite Entfernungen zurücklegen.

Behandlungen für Ambrosia-Allergiesymptome

Augentropfen und Nasensalzspülungen können beruhigend sein und helfen, Pollen loszuwerden. Medikamente zur Kontrolle der Symptome können das Leben mit Ambrosia-Allergie erleichtern. Bestimmte Arten von Allergie-Präparaten kannst du auch schon ein paar Wochen vor der Pollensaison einnehmen, um deine Abwehrkräfte zu stärken. Du kannst immer noch einen allergischen Schnupfen und andere Allergiesymptome bekommen, aber hoffentlich sind diese dann milder.

Antihistamine blockieren das Histamin, das deine Heuschnupfensymptome auslöst. Es gibt Tabletten, Flüssigkeiten, Augentropfen, Nasensprays und Cremes. Kortisonhaltige-Nasensprays können zudem entzündungshemmend wirken. Und Dekongestiva bekämpfen die verstopfte Nase, sollten aber nur für eine begrenzte Zeit eingenommen werden.

Die Ambrosiapflanze ist eine Allergie-Maschine. Jede Ambrosia-Pflanze produziert während der Saison bis zu einer Milliarde Pollenkörner. Die winzigen Partikel können im Wind weite Entfernungen zurücklegen.

Viele Antihistaminika und andere Heuschnupfen-Medikamente sind rezeptfrei erhältlich. Für stärkere Versionen wird ein Rezept benötigt. Frage daher deinen Arzt oder Apotheker um Rat.

Ambrosia-Hyposensibilisierung

Dein Arzt kann dir auch eine Hyposensibilisierung vorschlagen. Dies hängt von der Art und Schwere deiner Allergie ab. Die Hyposensibilisierung geht gegen die Ursache deiner Ambrosia-Allergie vor und nicht nur gegen die Symptome. Dies ist die einzige Allergiebehandlung, die den Krankheitsverlauf nachhaltig verändern kann.

Eine kontrollierte, wiederholte Exposition gegenüber dem Allergen programmiert dein Immunsystem so um, dass es Ambrosia-Pollen nicht mehr als Bedrohung ansieht. Eine Hyposensibilisierung dauert ungefähr drei bis fünf Jahre. Aber sie kann deine Allergiesymptome günstigenfalls stark verringern oder eine langfristige Linderung bringen.

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